AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – GutscheinFlip

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1. Anbieter und Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung des Online-Shops GutscheinFlip unter [Shop-URL eintragen] sowie für Verträge über den Kauf und Verkauf von Geschenkgutscheinen, die über diesen Shop abgeschlossen werden.

(2) Anbieter ist:

Daniel R
GutscheinFlip
E-Mail: gutscheinflip@gmail.com

Nach Abschluss der Unternehmensregistrierung werden die vollständigen Anbieterangaben ergänzt.

(3) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Kunden mit Wohnsitz beziehungsweise gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland, soweit einzelne Angebote nichts anderes vorsehen.

(4) Diese AGB unterscheiden zwischen dem Kauf eines Gutscheins durch einen Kunden und dem Verkauf eines Gutscheins durch einen Kunden an GutscheinFlip.

(5) Ein Austausch von Gutscheinen gegen andere Gutscheine wird nicht angeboten.

(6) Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn GutscheinFlip ihrer Geltung ausdrücklich zustimmt. Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.

2. Begriffsbestimmungen

(1) Gutschein ist ein von einem Drittanbieter ausgegebener Geschenkgutschein mit einem bestimmten Geldwert oder einem entsprechenden Guthaben.

(2) Kauf bezeichnet den Erwerb eines Gutscheins aus dem von GutscheinFlip angebotenen Bestand.

(3) Verkauf bezeichnet die Übertragung eines Gutscheins durch einen Kunden an GutscheinFlip gegen Zahlung des zuvor vereinbarten Kaufpreises.

(4) Gutscheincode bezeichnet die Nummer, den Code oder die sonstigen Zugangsdaten, die zur Einlösung eines Gutscheins erforderlich sind.

(5) GutscheinFlip ist grundsätzlich Wiederverkäufer und nicht der Herausgeber der angebotenen Gutscheine, sofern bei einem konkreten Angebot nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.

3. Allgemeine Voraussetzungen

(1) Kunden müssen bei Vertragsschluss mindestens 18 Jahre alt und voll geschäftsfähig sein.

(2) Kunden sind verpflichtet, bei Bestellungen und bei der Einreichung von Gutscheinen korrekte, vollständige und aktuelle Angaben zu machen.

(3) GutscheinFlip kann bei begründetem Verdacht auf Betrug, unrechtmäßige Herkunft eines Gutscheins, Missbrauch oder Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften weitere Informationen oder geeignete Nachweise anfordern.

(4) Gutscheine dürfen nicht aus rechtswidrigen Quellen stammen. Die Nutzung des Shops für Geldwäsche, Betrug oder andere rechtswidrige Zwecke ist untersagt.

(5) Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der gesonderten Datenschutzerklärung.

Teil A – Gutscheine kaufen

4. Produktangebote und Preise

(1) Die im Shop dargestellten Gutscheine, Gutscheinwerte, Verkaufspreise und Rabatte werden jeweils beim konkreten Angebot angegeben.

(2) Der angegebene Verkaufspreis ist der vom Kunden für den jeweiligen Gutschein zu zahlende Gesamtpreis, einschließlich der gesetzlich einzubeziehenden Steuern und Gebühren. Etwaige zusätzliche Kosten werden vor Abschluss der Bestellung ausgewiesen.

(3) Ein Rabatt bezieht sich auf den ausdrücklich angegebenen Vergleichswert. Dieser kann insbesondere dem Nennwert des Gutscheins entsprechen. Ein Rabatt ist keine Garantie für die Verfügbarkeit sämtlicher Waren oder Leistungen beim jeweiligen Gutscheinherausgeber.

(4) Gutscheine sind nur verfügbar, solange der jeweilige Bestand reicht. GutscheinFlip kann Angebote für die Zukunft ändern oder einstellen. Bereits geschlossene Verträge bleiben hiervon unberührt.

5. Bestellung und Vertragsschluss

(1) Die Präsentation eines Gutscheins im Online-Shop stellt grundsätzlich eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar, sofern das konkrete Angebot nicht ausdrücklich als verbindliches Angebot gekennzeichnet ist.

(2) Der Kunde kann den gewünschten Gutschein auswählen, in den Warenkorb legen und die Bestellangaben vor dem Absenden überprüfen und korrigieren.

(3) Vor Abgabe der Bestellung werden dem Kunden der Gutschein, der Gesamtpreis sowie die wesentlichen Bestellinformationen angezeigt.

(4) Durch Betätigung der eindeutig gekennzeichneten, zahlungspflichtigen Bestellschaltfläche gibt der Kunde ein verbindliches Kaufangebot ab.

(5) Der Kaufvertrag kommt zustande, sobald GutscheinFlip die Bestellung ausdrücklich annimmt, beispielsweise durch eine Bestellbestätigung oder durch eine andere eindeutige Annahmeerklärung.

(6) Eine automatisierte Eingangsbestätigung, die lediglich den Eingang der Bestellung bestätigt, stellt noch keine Annahme dar, sofern sie nicht ausdrücklich als solche bezeichnet ist.

6. Zahlung und Lieferung

(1) Die verfügbaren Zahlungsmethoden werden im Bestellprozess angezeigt.

(2) Der Kunde verpflichtet sich, den vereinbarten Kaufpreis über eine angebotene Zahlungsmethode zu bezahlen.

(3) Digitale Gutscheine werden grundsätzlich elektronisch an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse, über ein Kundenkonto oder auf einem anderen im Angebot angegebenen digitalen Weg bereitgestellt.

(4) Der voraussichtliche Lieferzeitpunkt wird beim jeweiligen Angebot oder spätestens im Bestellprozess angegeben. Sofern keine abweichende Frist vereinbart wurde, erfolgt die Bereitstellung nach Zahlungseingang innerhalb einer angemessenen Frist.

(5) Der Kunde ist dafür verantwortlich, eine korrekte E-Mail-Adresse anzugeben und den Zugang zu seinem E-Mail-Konto sicherzustellen.

(6) Bei technischen Problemen oder ausbleibender Lieferung soll der Kunde den Kundenservice unter [Support-E-Mail] kontaktieren.

7. Gültigkeit und Einlösung

(1) Soweit im Angebot nicht anders angegeben, handelt es sich um Gutscheine von Drittanbietern, die nach deren jeweiligen Einlösebedingungen verwendet werden.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, die beim Gutscheinherausgeber geltenden Bedingungen zu beachten. Dazu können Einschränkungen hinsichtlich des Landes, der Währung, der Produktkategorien, des Mindestbestellwerts, der Kombination mit anderen Aktionen oder der Einlösung in bestimmten Vertriebskanälen gehören.

(3) Wesentliche, für die Kaufentscheidung relevante Einschränkungen werden dem Kunden vor dem Kauf mitgeteilt, soweit sie GutscheinFlip bekannt sind.

(4) Der Kunde sollte den erhaltenen Gutscheincode vertraulich behandeln und nicht öffentlich zugänglich machen.

(5) Gutscheine dürfen nicht als gültig, uneingeschränkt einlösbar oder unbegrenzt gültig beworben werden, wenn diese Eigenschaften nicht tatsächlich gewährleistet sind.

8. Reklamationen und gesetzliche Mängelrechte

(1) Sollte ein gelieferter Gutschein nicht dem vereinbarten Angebot entsprechen, nicht funktionieren oder einen anderen Mangel aufweisen, kann sich der Kunde an [Support-E-Mail] wenden.

(2) Der Kunde sollte nach Möglichkeit die Bestellnummer, den betroffenen Gutschein und eine Beschreibung des Problems angeben. Sensible Zugangsdaten sollten nur über einen dafür vorgesehenen sicheren Kommunikationsweg übermittelt werden.

(3) GutscheinFlip prüft die Reklamation und informiert den Kunden über die weitere Bearbeitung.

(4) Bei berechtigten Reklamationen gelten die gesetzlichen Rechte des Kunden. Je nach Sachverhalt können insbesondere Nacherfüllung, Ersatzlieferung, Minderung, Rücktritt oder Erstattung in Betracht kommen.

(5) Eine pauschale Ablehnung von Reklamationen allein deshalb, weil ein Gutscheincode bereits angezeigt oder übermittelt wurde, ist ausgeschlossen, soweit dadurch gesetzliche Rechte des Kunden beeinträchtigt würden.

Teil B – Gutscheine gegen Geld verkaufen

9. Gegenstand des Ankaufs

(1) Kunden können GutscheinFlip ungenutzte Geschenkgutscheine zum Ankauf anbieten.

(2) GutscheinFlip erwirbt ausschließlich Gutscheine, die im jeweiligen Ankaufsprozess akzeptiert werden. Es besteht kein allgemeiner Anspruch darauf, dass eine bestimmte Marke, ein bestimmter Gutscheinwert oder eine bestimmte Gutscheinart angekauft wird.

(3) Der Ankauf erfolgt ausschließlich gegen einen vereinbarten Geldbetrag. Eine Auszahlung in Form eines anderen Geschenkgutscheins oder ein Gutschein-gegen-Gutschein-Tausch ist nicht Bestandteil dieses Angebots.

(4) Der Kunde muss berechtigt sein, über den Gutschein zu verfügen und ihn an GutscheinFlip zu übertragen.

10. Voraussetzungen für den Verkauf

(1) Der Kunde versichert, dass:

a) er rechtmäßiger Eigentümer des Gutscheins oder zur Übertragung berechtigt ist;

b) der Gutschein rechtmäßig erworben wurde und nicht aus Betrug, Diebstahl oder einer sonstigen rechtswidrigen Handlung stammt;

c) der Gutschein nicht bereits vollständig oder teilweise eingelöst wurde, soweit dies nicht vorab ausdrücklich offengelegt und von GutscheinFlip akzeptiert wurde;

d) der angegebene Gutscheinwert, Restwert und Gültigkeitsstatus nach bestem Wissen korrekt sind;

e) der Gutschein nicht bereits an eine andere Person verkauft, abgetreten oder anderweitig wirksam übertragen wurde;

f) die Übertragung und der Weiterverkauf nach den Bedingungen des Herausgebers zulässig sind, soweit entsprechende Einschränkungen bestehen.

(2) Rabattcodes, Aktionscodes, personalisierte Gutscheine, gesperrte Gutscheine und Gutscheine mit unklarer Herkunft können vom Ankauf ausgeschlossen werden.

(3) GutscheinFlip kann bestimmte Marken, Gutscheinarten, Länder, Währungen oder Mindest- beziehungsweise Höchstwerte vom Ankauf ausschließen. Die jeweils geltenden Kriterien werden im Ankaufsprozess oder auf der Website mitgeteilt.

(4) GutscheinFlip kann angemessene Nachweise zur Herkunft, zum Eigentum oder zum Wert eines Gutscheins verlangen, soweit dies zur Prüfung des Angebots erforderlich ist.

11. Ablauf des Ankaufs und Vertragsschluss

(1) Der Kunde übermittelt die abgefragten Angaben über das dafür vorgesehene Formular oder einen anderen von GutscheinFlip bereitgestellten Kommunikationsweg.

(2) Die Übermittlung der Angaben stellt zunächst eine Anfrage dar. Sie verpflichtet GutscheinFlip nicht zum Ankauf des Gutscheins.

(3) GutscheinFlip prüft die eingereichten Angaben und kann dem Kunden ein konkretes Ankaufangebot unterbreiten. Dieses enthält insbesondere den Ankaufspreis sowie gegebenenfalls weitere Bedingungen.

(4) Ein Ankaufvertrag kommt zustande, sobald beide Parteien das konkrete Angebot wirksam angenommen haben. GutscheinFlip bestätigt den Vertragsschluss auf einem geeigneten dauerhaften Datenträger, beispielsweise per E-Mail.

(5) Der Kunde darf den Gutschein nach Vertragsschluss nicht weiterverkaufen, erneut einlösen oder an Dritte übertragen.

(6) Der Kunde übermittelt den Gutschein beziehungsweise die erforderlichen Zugangsdaten über den von GutscheinFlip vorgesehenen sicheren Weg. Die Übermittlung allein bedeutet noch nicht, dass der Gutschein erfolgreich geprüft wurde.

12. Prüfung und Auszahlung

(1) Nach Eingang des Gutscheins prüft GutscheinFlip im angemessenen Umfang insbesondere dessen Existenz, Gültigkeit, Restwert, Übertragbarkeit und Übereinstimmung mit den Angaben des Kunden.

(2) Die Prüfung kann, soweit technisch möglich und rechtlich zulässig, durch Abfragen beim Gutscheinherausgeber oder durch andere geeignete Verfahren erfolgen.

(3) Die voraussichtliche Bearbeitungs- und Auszahlungsfrist wird im konkreten Ankaufangebot oder bei dessen Annahme mitgeteilt. Sie beginnt grundsätzlich erst, wenn alle erforderlichen Angaben und Gutscheinzugänge vollständig vorliegen.

(4) Die Auszahlung erfolgt über die im Angebot vereinbarte Zahlungsmethode, beispielsweise per Banküberweisung auf ein vom Kunden angegebenes Konto. GutscheinFlip kann weitere Zahlungsmethoden anbieten.

(5) Der Kunde ist verpflichtet, korrekte Auszahlungsdaten anzugeben. Verzögerungen aufgrund fehlerhafter oder unvollständiger Angaben können die Auszahlung verzögern.

(6) GutscheinFlip darf die Bearbeitung für die zur Prüfung erforderliche angemessene Zeit aussetzen, wenn konkrete Anhaltspunkte für eine Manipulation, unrechtmäßige Herkunft oder eine sonstige Unstimmigkeit bestehen. Der Kunde wird über die wesentlichen Gründe informiert, soweit eine Mitteilung rechtlich zulässig ist.

13. Abweichungen und Verdachtsfälle

(1) Ergibt die Prüfung, dass der Gutschein ungültig, bereits eingelöst, gesperrt, nicht übertragbar oder wesentlich anders als angegeben ist, informiert GutscheinFlip den Kunden über das Ergebnis.

(2) Ist der Ankaufvertrag noch nicht zustande gekommen, kann GutscheinFlip das Ankaufangebot ablehnen.

(3) Ist der Vertrag bereits zustande gekommen, richten sich die Rechte beider Parteien nach dem Vertrag und den gesetzlichen Bestimmungen. Eine Rückabwicklung erfolgt nicht allein aufgrund einer pauschalen, unbegründeten Ablehnung.

(4) Bei begründetem Verdacht auf Betrug oder rechtswidrige Herkunft kann GutscheinFlip geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Schäden zu verhindern, und erforderlichenfalls zuständige Stellen informieren.

(5) Bereits erfolgte Auszahlungen dürfen nur zurückgefordert werden, soweit hierfür eine gesetzliche oder vertragliche Grundlage besteht. Eine Rückforderung kommt insbesondere bei nachgewiesenem Betrug oder bei sonstigen gesetzlichen Rückzahlungsansprüchen in Betracht.

(6) Gesetzliche Rechte des Kunden und gegebenenfalls bestehende Ansprüche wegen einer nicht vertragsgemäßen Abwicklung bleiben unberührt.

Teil C – Widerruf, Haftung und Schlussbestimmungen

14. Widerrufsrecht beim Gutscheinkauf

(1) Verbrauchern stehen bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich gesetzliche Widerrufsrechte zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift.

(2) Die Widerrufsfrist und deren Beginn richten sich nach der Art des jeweiligen Vertrags und den anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen. GutscheinFlip stellt die erforderliche Widerrufsbelehrung und gegebenenfalls ein Muster-Widerrufsformular gesondert zur Verfügung.

(3) Bei digitalen Gutscheinen darf ein vorzeitiger Beginn der Vertragserfüllung mit einem Verlust des Widerrufsrechts nur unter den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen vereinbart werden. Dazu können insbesondere eine ausdrückliche vorherige Zustimmung des Verbrauchers, dessen Bestätigung der Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts und eine Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger gehören, sofern diese Voraussetzungen im konkreten Fall gesetzlich vorgesehen sind.

(4) Der bloße Umstand, dass ein Gutscheincode digital bereitgestellt wurde, führt nicht automatisch zum Wegfall sämtlicher Widerrufsrechte.

(5) Einzelheiten zum Widerruf werden in einer gesonderten Widerrufsbelehrung auf der Website bereitgestellt.

15. Widerruf und Rückabwicklung beim Gutscheinverkauf

(1) Der Verkauf eines Gutscheins durch einen Kunden an GutscheinFlip ist rechtlich vom Kauf eines Gutscheins durch einen Verbraucher zu unterscheiden.

(2) Für einen Ankaufvertrag besteht nicht allein deshalb ein gesetzliches Verbraucherwiderrufsrecht, weil der Kunde eine Privatperson ist. Ob ein Widerrufsrecht oder ein sonstiges Lösungsrecht besteht, richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften und dem konkreten Vertrag.

(3) Ein bereits geschlossener Ankaufvertrag kann nicht beliebig einseitig aufgehoben werden. Die Rechte der Parteien bei Irrtum, Täuschung, Pflichtverletzungen oder sonstigen gesetzlichen Rückabwicklungsgründen bleiben unberührt.

16. Haftung

(1) GutscheinFlip haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(2) Eine Beschränkung der Haftung für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit, Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit sowie für sonstige Fälle, in denen eine Haftungsbeschränkung gesetzlich unzulässig ist, findet nicht statt.

(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

(4) Eine Haftung für die allgemeine Verfügbarkeit, Produktpalette oder Geschäftspolitik eines Drittanbieters besteht nicht unbegrenzt. Die gesetzlichen Pflichten von GutscheinFlip für die vertragsgemäße Beschaffenheit und Lieferung der verkauften Gutscheine bleiben davon unberührt.

(5) GutscheinFlip haftet nicht für Störungen, die ausschließlich aus dem Verantwortungsbereich des Kunden entstehen, etwa durch die Weitergabe eines Gutscheincodes an Dritte. Dies gilt nur, soweit die Störung tatsächlich dem Kunden zuzurechnen ist und gesetzliche Ansprüche nicht entgegenstehen.

17. Kundenservice und Beschwerden

(1) Fragen zu Bestellungen, Reklamationen und Ankaufsangeboten können an folgende Kontaktadresse gerichtet werden:

E-Mail: [Support-E-Mail eintragen]
Postanschrift: [vollständige Anschrift eintragen]

(2) GutscheinFlip bemüht sich, Beschwerden innerhalb einer angemessenen Frist zu bearbeiten.

(3) Gesetzliche Rechte des Kunden werden durch ein internes Beschwerdeverfahren nicht eingeschränkt.

18. Anwendbares Recht und Verbraucherrechte

(1) Es gilt das Recht der Republik Polen, soweit eine solche Rechtswahl zulässig ist.

(2) Bei Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland bleiben die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des deutschen Rechts unberührt, die dem Verbraucher ohne die Rechtswahl zugutekämen.

(3) Zwingende Zuständigkeits- und Gerichtsstandsregelungen für Verbraucher bleiben unberührt. Es wird kein ausschließlicher Gerichtsstand vereinbart, soweit dies gegenüber Verbrauchern gesetzlich unzulässig wäre.

19. Änderungen der AGB

(1) GutscheinFlip kann diese AGB für zukünftige Verträge anpassen, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht und die Änderung unter Berücksichtigung der Kundeninteressen angemessen ist.

(2) Für bereits geschlossene Verträge gelten grundsätzlich die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses einbezogenen AGB, soweit keine gesetzlich zulässige abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

(3) Änderungen werden auf der Website mit einem aktualisierten Stand veröffentlicht. Eine rückwirkende Änderung bereits entstandener Rechte und Pflichten findet nicht statt, soweit sie nicht gesetzlich zulässig ist.

20. Schlussbestimmungen

(1) Sollte eine einzelne Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften wirksam.

(2) Maßgeblich sind die jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften. Eine unwirksame Klausel wird nicht automatisch durch eine wirtschaftlich möglichst ähnliche Klausel ersetzt, wenn dies gesetzlich nicht vorgesehen ist.

(3) Diese AGB gelten in der zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsschlusses wirksam einbezogenen Fassung.


Muster-Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen möchten, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es an die unten angegebenen Kontaktdaten. Die Verwendung dieses Formulars ist nicht verpflichtend.

An:
[Name/Firma]
[Anschrift]
[E-Mail-Adresse]

Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf des folgenden Gutscheins / der folgenden digitalen Leistung:

  • Bestellt am:

  • Erhalten am (falls zutreffend):

  • Bestellnummer:

  • Name des Verbrauchers:

  • Anschrift des Verbrauchers:

  • Datum: